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Heizöl-Vergleich: Günstige Heizölpreise finden

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Hohe Preise für Heizöl

Egal ob man sich die Preiskurve für Gas, Benzin oder Heizöl ansieht: Die Preise der letzten Jahre beschreiben eine beinahe stetige Aufwärtskurve. Ganz grundlegend lässt sich dieser Anstieg durch das Schema von Angebot und Nachfrage erklären. So ist Heizöl wie jeder andere fossile Energieträger ein begrenzter Rohstoff und die Nachfrage nimmt immer weiter zu. So kommt es, dass aus etwa 10 Cent pro Liter in den sechziger Jahren über 80 Cent im Jahr 2013 geworden sind. Umso wichtiger ist also ein Heizöl-Vergleich.

Statistik: Durchschnittlicher Verbraucherpreis für leichtes Heizöl in Deutschland in den Jahren 1960 bis 2015 (in Cent pro Liter) | Statista

Händlerabhängige Heizölpreise

Der Heizölpreis ist ein Tagespreis, der an den internationalen Börsen täglich neu gehandelt wird. In den letzten Jahren ist der Heizölpreis rasant gestiegen, hat sich jedoch in letzter Zeit durch unterschiedliche Begebenheiten etwas eingependelt und ist gar wieder ein wenig gefallen.
Um von den Kosten nicht erdrückt zu werden, sollten Sie – bevor Sie eine Bestellung aufgeben – einen Heizöl-Vergleich durchführen. Denn auch wenn der Heizölpreis an den Börsen festgelegt wird, können die Preise der einzelnen Händler deutlich davon abweichen. Hier besteht zusätzliches Einsparpotenzial.

Heizöl-Vergleich dauert nur wenige Minuten

Mit unserem kostenlosen Heizöl-Vergleich können Sie einfach online Preise vergleichen. Anhand Ihrer Postleitzahl, der gewünschten Liefermenge sowie der Anzahl der Lieferstellen können Sie einen günstigen Händler in Ihrer Region ermitteln. Raten, wer in der Umgebung am günstigsten sein könnte, ist damit Vergangenheit. Auch eine umständliche Online-Suche oder ein lästiges herumtelefonieren, wer denn aktuell am günstigsten ist, entfällt so. Haben Sie sich für einen Lieferanten entschieden, können Sie Ihre Bestellung direkt online aufgeben.

Der Heizöl-Vergleich erfordert etwas Zeit

Obwohl der Heizölvergleich eine Sache von wenigen Minuten ist, sollten Sie mehr Zeit einplanen. Will man seinen Geldbeutel schonen, ist es nicht damit getan, einmal mithilfe eines Tarifrechners einen Heizöl Vergleich durchzuführen, um dann sofort zuzuschlagen. Stattdessen sollten Sie die Preisentwicklung über längere Zeit verfolgen. Wenn Sie den Heizöl-Vergleich sorgfältig durchführen, können Sie nämlich auch mit dem richtigen Kaufzeitpunkt eine Menge Geld sparen.

Wissen, wann man Heizöl bestellen muss

Weit verbreitet ist die Meinung, dass man im Sommer Heizöl für den Winter einlagern müsse, da es in der warmen Jahreszeit am günstigsten sei. Dies ist jedoch falsch. In der Vergangenheit hat sich der Spieß sogar schon des Öfteren herumgedreht: teuer im Sommer, günstig im Winter. Der Preis des Heizöls hängt nicht nur von der Nachfrage ab, sondern unter anderem auch von Börsenspekulationen, dem Dollarkurs, der Innenpolitik und weltpolitischen Ereignissen.

Große Abnahmemengen sind günstiger

Nicht nur über einen Heizölvergleich kann man sparen. Wer ein paar Kniffe kennt, wann und wie man am besten bestellt, kann zusätzlich einige Scheine einsparen. Ein Tipp ist es, große Mengen zu bestellen: Wer viel bestellt, bekommt Mengenrabatte, wie auch im Großhandel. Der einzelne Liter kostet weniger, da die Beschaffung und der Transport für den Händler einfacher sind. Noch besser ist es, nicht nur große Mengen zu bestellen, sondern sich mit Nachbarn zusammen zu tun und eine Sammelbestellung aufzugeben. So muss der Händler nur einmal fahren, anstatt drei oder viermal und wird Ihnen vermutlich einen Nachlass gewähren.

Wie der Ölpreis zustande kommt

Führt man einen Vergleich von Heizölpreisen durch, interessiert man sich vielleicht auch dafür, wie der Ölpreis zustande kommt. Der größte Anteil des Preises ist auf den Einkaufspreis zurückzuführen. Ende 2014 waren dies etwa 64 Prozent des Gesamtpreises. Dazu kommen 16 Prozent Mehrwertsteuer und zwölf Prozent Mineralölsteuer. Die restlichen acht Prozent bezeichnen den sogenannten Deckungsbeitrag. Nur auf diese acht Prozent kann der Kunde durch sein Kaufverhalten Einfluss nehmen.

Ölpreise im internationalen Vergleich

Schaut man sich einen internationalen Heizölpreise im Vergleich an, so wird man feststellen, dass wir in Deutschland gar nicht mal so schlecht dastehen. Zwar gibt es Länder wie England oder Japan, die Heizöl etwas günstiger an den Mann bringen, jedoch gibt es auch viele teurere Länder, was den Heizölkauf angeht. Zahlte man im Dezember 2014 in Deutschland etwa 830 US-Dollar für 1000 Liter Heizöl, mussten Italiener satte 1500 US-Dollar hinblättern. Auch in Kanada oder Frankreich ist Heizöl im Vergleich deutlich teurer.

Durchschnittliche Preise für Heizöl im Vergleich ausgewählter Länder im Dezember 2014

(in nationaler Währung* und US-Dollar je 1.000 Liter)

Preis je Tausend Liter Preis in nationaler Währung* Preis in US-Dollar
Italien 1.257,3 1.548
Kanada 1.161,6 1.006,2
Frankreich 741,1 912,4
Spanien 732,6 901,9
Deutschland 674,4 830,3
Japan** 98.600 826,3
Vereinigtes Königreich 518 809,7

Alle weiteren Informationen zur Statistik finden Sie auf Statista